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<pre>Die zu dieser Zeit aufkeimenden Hoffnungen auf die Rückkehr in die Bundesliga haben sich allerdings längst in Luft aufgelöst.  <p> Vor dem Duell am 19. Spieltag gegen 1860 München rangiert das Team von Jürgen Kramny mit 14 Punkten auf dem vorletzten Tabellenplatz und droht, bei einer weiteren Niederlage den Anschluss an die Nichtabstiegsplätze allmählich zu verlieren.  <p>  Dem ständigen Auf und Ab ist Trainer Uwe Neuhaus jedoch bislang mit der nötigen Ruhe begegnet. Aktuell befinden sich die Dresdener sogar in ihrer besten Saisonphase. Die Sachsen konnten die vergangenen drei Begegnungen für sich entscheiden und blieben in den letzten beiden Partien sogar ohne Gegentor. <p> Zwar konnte Pauli die letzte Partie gegen die Baden-Württemberger am 3Spieltag der Vorsaison mit 3:0 für sich entscheiden. <p>  Nach dem knappen Klassenerhalt in der Vorsaison hat Erzgebirge Aue einen immerhin soliden Saisonstart hingelegt.  </pre>


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<pre>Die an Bord geholten Verstärkungen fallen besonders in Gewicht, weil der VfL Bochum zugleich den eigenen Laden weitgehend zusammenhielt: Nach einer nahezu durchweg enttäuschenden Spielzeit zeigte sich die finanzkräftige Konkurrenz noch nicht einmal an den wenigen Filetstücken interessiert.  <p> Denn: Auch im Ligabetrieb gab es zuletzt wieder zwei Pleiten in Serie. Auf das 1:2 zu Hause gegen Aufsteiger Elversberg folgte am letzten Wochenende eine 3:5-Schlappe in Düsseldorf.  <p>  An der Bremer Brücke kommt es am Sonntag zum Duell der beiden Aufsteiger aus Osnabrück und Elversberg. Beide stehen aktuell mit nur einem Punkt auf den letzten beiden Plätzen. Sie sind damit auch die einzigen beiden Teams, die in dieser Zweitliga-Saison noch nicht gewinnen konnten. <p> Quoten Stand vom 8.2.2019, 14:20 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Mit jedem weiteren Spieltag werden die Sorgen beim FC Heidenheim ein Stück weit größer.  </pre> 


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<pre> – Im aktuellen Überschwang ahnt MSV-Coach Ilia Gruev nun sogar den ersten Heimsieg der Saison voraus.  <p> Mit den Niederlagen gegen Bielefeld und Nürnberg brachte sich das Team dann auch prompt für den neuerlichen Abstieg ins Gespräch: Dabei hatten in beiden Partien letztlich nur Kleinigkeiten zu einem ersten Punktgewinn gefehlt.  <p>  Von den letzten vier direkten Duellen konnte die Arminia zudem zwei für sich entscheiden und ging nur am 1Spieltag der Hinrunde als Verlierer vom Platz (1:2). <p>  Trotz der wechselhaften Leistungen zu Saisonmitte dürfte bei Arminia Bielefeld große Zufriedenheit über die abgeschlossene Hinrunde herrschen. <p>  Da passt es ins Bild, dass auch die letzte Begegnung mit einem Remis zu Ende ging. Am 1Spieltag der abgelaufenen Hinrunde hieß es 1:1.  </pre>


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<pre> Um diesem einen Schritt näher zu kommen, wird am Freitagabend ein Heimsieg gegen den FC Köln angepeilt.  <p> Angesichts der sich ergänzenden Statistiken beider Teams ergibt sich am 3Spieltag eine Pattsituation. Während die Gastgeber mit personellen Problemen zu kämpfen haben, spricht die desolate Auswärtsbilanz in dieser Saison gegen eine fürther Favoritenrolle.   <p> Bei einer weiteren Niederlage, könnte sogar der Rückfall auf Rang 3 drohen – nämlich dann, wenn es in dem Duell zwischen St. Pauli (Vierter) und Union Berlin (Dritter) einen Sieger gibt. <p>  Die Darmstädter könnten ihre drei Siege allerdings in den vergangenen vier Partien einfahren. Den letzten Vergleich am 1Spieltag der aktuellen Saison entschied jedoch wiederum Sandhausen knapp mit 2:1 für sich.  <p> Der HSV hat in dieser Saison auswärts in 17 von 18 Pflichtspielen getroffen.  </pre>


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<pre> Nach nur einem Sieg in den vergangenen fünf Partien dürfte sich das Darmstädter Selbstvertrauen zudem in Grenzen halten.  <p> Immerhin: Die letzte Partie in Nürnberg konnte Sandhausen in der vergangenen Saison mit 3:1 für sich entscheiden.  <p>  Mit 20 in der zweiten Hälfte erzielten Zählern rangiert das Team auf dem vierten Platz der Rückrundentabelle und hat bei sechs Siegen nur einen Erfolg weniger erzielt als Tabellenführer Fortuna Düsseldorf. Entsprechend selbstbewusst können die Bochumer die Partie am Freitagabend angehen. <p>  Jener Erfolg war letztlich dann aber nur der Auftakt zu einer insgesamt ernüchternden Hinrunde.  <p> Zu allem Überfluss müssen die Hamburger am Samstag abermals ohne eine Reihe an Spielern auskommen.  </pre>


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